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Simpsonskathedrale – die Kathedrale im Frühbarockstil wurde in der 1.Hälfte des XVIII. Jahrhunderts als Denkmal des Sieges über Schweden errichtet und ist dem heiligen Simpson geweiht. Dieser einzigartige Bau gehört zu den ältesten Kirchen von St.Petersburg. In der Kathedrale gibt es 3 Ikonenwände, die mit Recht als Meisterwerke der russischen Kunst des XVIII. Jahrhunders bezeichnet werden können.

 

Wachsfigurenmuseum – Geschichte der Zarenfamilie Romanow (Ivan der Schreckliche und alle Zaren und Ihre Gemahlinen mit Peter I. beginnend). Interessante Tasachen, spannende Geschichten usw.

 

Eisbrecher „Krassin“  - das einzige in der Welt  Eisbrecher-Museum, das fahren kann. Während der Führung hat man die Möglichkeit die originalen alten Geräte und Einrichtungen zu sehen und viel Interessantes über die Geschichte dieses legendären Schiffes zu erfahren.

Als zusätzliches Angebot ist die Führung in der Maschinenabteilung des Schiffes möglich.

 

Wodka-Museum - Überblick über Geschichte des russischen Nationalgetränkes, ein  Glas Wodka gehört dazu.

Es ist möglich, in der dazugehörigen Gaststätte  kaltes Buffet mit der Wodkavekostung sowie auch verschiedene Speisen bestellen

 

Freilichtmuseum „Russisches Dorf Schuwalowka“ -  die Anlage befindet sich bei Peterhof, 20 km von St.Petersburg entfernt. Modelle der typischen russischen Holzbauten aus den vergangenen Jahrhunderen, Erzählung über die traditionellen russischen Handwerke mit den echten Vorrichtungen.

Es gibt das Wodka-Theater mit einer Vorstellung und Wodkaverkostung und ein Restaurant im russischen Stil.

 

Porzellanmuseum – die St.Petersburger Porzellanmanufaktur wurde 1744 gegründet, in der Sowjetzeit wurde der Betrieb nach dem  russischen Universalgenie Michael Lomonossow benannt. Die besten Maler und Bildhauer haben den einzigartigen Stil des Lomonossow-Porzellans geschaffen, heutzutage ist dieser Porzellan der unabdingbarer Bestandteil des Kulturerbes Russlands.

Im Museum, das auf dem Gelände des Betriebes als Zweigstelle der Eremitage 2003 eröffnet wurde, können Sie die Meisterwerke aus der Porzellansammlung der russischen Zaren sowie die Erzeugnisse der berühmten westeuropäischen Porzellanmanufakturen sehen.

Nach der Führung kann man das Geschäft beim Betrieb besuchen, wo mannigfaltige Porzellanerzeugnisse zu kaufen sind.

In der Galerie der Modernen Porzellankunst sind die Autorenerzeugnisse der Künstler dieses Betriebes ausgestellt, die in verschiedener Technik ausgeführt sind. Es ist möglich, die Originale zu erwerben oder die Kopien dieser einmaligen Sachen zu bestellen.

 

Porzellanmuseum und Produktion – man kann nicht nur die Meisterwerke aus Porzellan im Porzellanmuseum bewundern, sondern auch sehen, wie sie produziert werden – Sie besuchen die Abteilung, wo die Porzellanerzeugnisse bemalt werden.  Die Handmalerei, die im Betrieb ausgeführt wird, ist weltbekannt. Seit der Mitte des XIX. Jahrhunderts galten die Maler der Petersburger Pozellanmanufaktur als die besten in Europa.

In der Abteilung der Handmalerei sehen Sie, wie die Pozellanerzeugnisse mit Federn und Pinseln bemalt werden, wie Gold mit Achat graviert wird, wie die Farben nach Glühen ihre Schattierung ändern und noch viel Interessantes.

Nach der Führung kann man das Geschäft beim Betrieb besuchen, wo mannigfaltige Porzellanerzeugnisse zu kaufen sind.

In der Galerie der Modernen Porzellankunst sind die Autorenerzeugnisse der Künstler dieses Betriebes ausgestellt, die in verschiedener Technik ausgeführt sind. Es ist möglich, die Originale zu erwerben oder die Kopien dieser einmaligen Sachen zu bestellen.

 

Museum „Kreuzen“ - Museum in einem bis jetzt funktionierenden Gefängnis: Bekanntschaft mit der Geschichte und den Bedingungen heutzutage, Führung durch das Territorium

 

Artilleriemuseum (Museum der Artillerie und Pioniertruppen)

 

Konstantin-Palast – gehört zum Komplex „Staatsresidenz „Kongresspalast“ (zwischen St.Petersburg und Peterhof in Streljna, ca. 20 km südlicher von St.Petersburg). Diese Residenz wurde von Peter 1. gegründet, war im Besitz der Zarenfamilie. Zum 300-järigen Jubiläum von St.Petersburg wurde die Residenz völlig renoviert, hier fanden die wichtigsten offiziellen Festlichkeiten des Jubiläums mit der Teilnahme der Präsidenten aus verschiedenen Ländern  statt. Besichtigung des Palastes und Spaziergang durch den Park.

 

Brotmuseum - Geschichte der Brotproduktion, russische Sitten, originale alte Geräte, Einrichtungen usw., interessante Erzählung über die russische Traditionen

 

Kronstadt – die Stadt Kronstadt, die zugleich eine Festung war, wurde von Peter I. 1704 als Vorhafen von St.Petersburg gegründet. Die Stadt liegt auf der Insel Kotlin im Finnischen Meerbusen und ist mit mehreren alten Forts umringt. Hier wurde die russische Marine gegründet. Im Stadtzentrum auf dem Ankerplatz erhebt sich eine schöne Seekathedrale im byzantinischen Stil. In Kronstadt befindet sich das erste Trockendock in der Welt und der russische Pegeldienst, der auch in der Peterszeit gegründet wurde.

In den 1970er Jahren begann man eine Schutzanlage im Finnischen Meerbusen zu bauen, das muß zugleich ein Teil der Ringautostraße sein, die durch Kronstadt geht und die nördliche und südliche Küste verbindet.

Während der Fahrt über die Autostraße kann man von beiden Seiten das Meer und mehrere riesige alte Forts sehen.

 

 

Kasaner Kathedrale – als Vorbild für die klassizistische Kasaner Kathedrale wurde die Peterskirche in Rom genommen. Die Kathedrale wurde als Denkmal des Sieges über Napoleon errichtet, nicht zufällig wurde hier auch der Feldherr Kutusow beigesetzt.

 

Newskij Prospekt – während des Spazierganges mit der deutschsprechenden Reiseleitung besichtigen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauprstraße von St.Petersburg.

 

Führung im Mariinski-Theater- das Theater ist in der Welt als Kirow-Theater für Oper und Ballett bekannt. Das prachtvolle Gebäude wurde 1860 errichtet, alle bekannten russischen Opern und Ballette wurden hier gewöhnlich in Anwesenheit der Zarenfamilie uraufgeführt.

Während der Führung hat man die Möglichkeit nicht nur die schönen Interieurs, sondern auch die Diensträume des Theaters zu besichtigen.

 

U-Boot „Volkstümler“ - 1931 gebaut, Museum seit 1994. Originale Ausrüstung und Geräte, beeindruckende Atmosphäre des U-bootes, ausführliche Erzählung über Geschichte und Technik

 

Kriegsmarinenmuseum  - das großte Seemuseum der Welt, das 1709 gegründet wurde. Die Sammlung zählt über 800 000 Exponate. die Ausstellung ist der Geschichte der russischen Flotte gewidmet, man kann mehrere Schiffsmodelle, Waffen und Militärtechnik sehen.

 

Museum für Kosmonautik und Raketenbau – das Museum befindet sich auf dem Gelände der Peter-Pauls-Festung. In den 1930er Jahren waren hier die Labors, wo die ersten Raketen entworfen wurden. In der Ausstellung sind mehrere Modelle und originale Geräte sowie Privatsachen der Kosmonauten.

 

Museum für politische Geschichte Russlands – die Ausstellung ist der russischen Geschichte des XIX.-XX. Jahrhunderts gewidmet: originalle Sachen, Dokumente, Fotos. Das Museum befindet sich im ehemaligen Palast der berühmten russichen Baletttänzerin Matilda Kschesinskaja, die auch enge Beziehungen mit der Zarenfamilie hatte.

 

Menschikow-Palast – der erste Steingebäude von St.Petersburg wurde für den Fürsten Menschikow – den ersten Generalgouverneur der Stadt an der Newa – errichtet. Im Palast sind die Elemente der Innenausstattung aus dem 18. Jahrhundert erhaltengeblieben (u.a. berühmte holländische Kacheln). Die Besichtigung des Palastes macht mit der russischen Kultur in der Zeit von Peter I. bekannt.

 

Dostojewskij-Museum – im Museum ist das Interieur der letzten Wohnung des weltbekannten russischen Schriftstellers Dostojewskij wiederhergestellt. Man kann mehrere Dokumente, Fotos und Privatsachen von Dostojewskij sehen.

 

Smolny – das Gebäude wurde am Anfang des XIX. Jahrhunders für das Smolny-Institut (eine Lehreinrichting für die aledigen Töchter) errichtet. In die Geschichte ist es aber vor allem als der Stab der Bolschewiki mit Lenin an der Spitze während der Revolution 1917 eingegangen, hier hatte ihren Sitz die erste Sowjetregierung. Später war das ein Verwaltungsgebäude, hier wurden verschiedene Dienste der Kommunistischen Partei untergebracht, heutzutage ist der Smolny der Sitz des Bürgermeisters von St.Petersburg.

 

Museum der Blokade und Piskorewski Friedhof – während des 2. Weltkrieges wurde die Stadt 900 Tage lang belagert.

 

Museum „Wasserwelt von St.Petersburg“ - die Ausstellung vereinigt die Ideen des traditionellen und des interaktiven Museums. Die Geschichte der Wasserversorgung in der ganzen Welt und in St.Petersburg, Spaziergang durch das nachgebildete unterirdische St.Petersburg